Warum schließen so viele Growshops? Die Marktbereinigung nach der Legalisierung 2024

Ein Branchenstatement von Vetter Grow zur Entwicklung des deutschen Growmarktes nach der Cannabis-Legalisierung 2024.

Stand: August 2026

Die deutsche Growshop-Branche erlebt gerade eine Phase, die nach außen widersprüchlich wirken kann.

Auf der einen Seite ist das Thema Eigenanbau gesellschaftlich so präsent und rechtlich so etabliert wie nie zuvor. Auf der anderen Seite geraten Händler unter Druck, Preise fallen, Lagerbestände werden abverkauft und in der Szene wird zunehmend über Geschäftsaufgaben und Schließungen gesprochen.

Für uns bei Vetter Grow kommt diese Entwicklung nicht überraschend.

Denn was wir momentan sehen, ist aus unserer Sicht nicht das Ende des Growmarktes. Es ist die Bereinigung eines Marktes, der 2024 in extrem kurzer Zeit explodiert ist und in dem anschließend an vielen Stellen mit dauerhaftem Boom-Wachstum kalkuliert wurde.

Heute, gut zwei Jahre später, zeigt sich, welche Geschäftsmodelle nachhaltig aufgestellt sind – und welche ausschließlich auf den Hype gesetzt haben.

Der 1. April 2024 hat den deutschen Growmarkt verändert

Mit dem Inkrafttreten des Konsumcannabisgesetzes am 1. April 2024 änderten sich die Rahmenbedingungen für den privaten Eigenanbau grundlegend.

Erwachsene dürfen seitdem unter den gesetzlichen Voraussetzungen bis zu drei Cannabispflanzen gleichzeitig zum Eigenkonsum anbauen. Später kamen die Regelungen für den gemeinschaftlichen, nicht-gewerblichen Anbau in Anbauvereinigungen hinzu.

Informationen des Bundesgesundheitsministeriums zum Cannabisgesetz

Dabei ist wichtig: Deutschland führte keine klassische Volllegalisierung mit einem flächendeckenden kommerziellen Markt für Cannabis ein. Der private Eigenanbau wurde jedoch erstmals ausdrücklich legal möglich – und allein das hatte enorme Auswirkungen auf den Markt für Growequipment.

Wie außergewöhnlich die Situation war, zeigen Zahlen aus dem Frühjahr 2024: Nach einer Auswertung von billiger.de stieg die Nachfrage nach Produkten für den Cannabisanbau im März 2024 gegenüber dem Vorjahr um rund 400 Prozent. Im April wurde bei den untersuchten Produktgruppen sogar ein Plus von 600 Prozent gegenüber April 2023 verzeichnet. Untersucht wurden unter anderem Pflanzenlampen, Growboxen, Ventilatoren sowie Klima- und Messtechnik.

Zur Auswertung der Nachfrageentwicklung 2024

Wer damals in der Branche gearbeitet hat, brauchte dafür allerdings kaum eine Statistik.

Produkte waren ausverkauft. Lieferzeiten verlängerten sich. Hersteller und Distributoren kamen teilweise kaum hinterher. Kunden kauften komplette Setups, und gleichzeitig entdeckten zahlreiche neue Händler den Growmarkt für sich.

2024 fühlte sich für viele an wie der Beginn eines Marktes, der nur noch eine Richtung kennen würde: nach oben.

Genau darin lag jedoch das Risiko.

Der Boom wurde von vielen als neuer Normalzustand interpretiert

Ein außergewöhnlicher Nachfrageschub ist noch kein dauerhaftes Marktvolumen.

Diese Unterscheidung wurde 2024 aus unserer Sicht an vielen Stellen unterschätzt.

Wenn ein Markt innerhalb weniger Wochen derart stark wächst, entsteht ein klassischer Effekt: Händler versuchen, möglichst viel Ware verfügbar zu haben. Produkte werden in großen Mengen vorbestellt, Lagerflächen erweitert und Sortimentstiefen aufgebaut.

Was in einer akuten Knappheitssituation vollkommen logisch erscheint, kann einige Monate später zum Problem werden.

Denn irgendwann ist die erste große Welle an Growboxen, LEDs, Abluftanlagen, Filtern, Ventilatoren und Zubehör verkauft.

Ein Kunde, der 2024 eine hochwertige LED gekauft hat, benötigt 2025 nicht automatisch eine zweite. Eine Growbox ist kein Verbrauchsartikel. Auch Ventilatoren, Steuergeräte und hochwertige Abluftsysteme werden nicht nach wenigen Monaten ersetzt.

Der Markt verschob sich deshalb zwangsläufig.

Vom einmaligen Aufbau kompletter Grow-Setups stärker hin zu Ersatzbedarf, Verbrauchsmaterial, Upgrades und gezielteren Anschaffungen.

Wer seine Einkaufsplanung weiterhin an den außergewöhnlichen Monaten des Jahres 2024 ausrichtete, konnte schnell ein Problem bekommen:

Zu viel Ware im Lager und zu wenig Liquidität auf dem Konto.

Zu große Lagerbestände werden irgendwann zu Preisdruck

Ware im Lager ist gebundenes Kapital.

Und wenn Händler Liquidität benötigen, beginnt früher oder später der Abverkauf.

Rabatte führen zu weiteren Rabatten. Wettbewerber reagieren. Produkte werden teilweise zu Preisen angeboten, die bei einer nachhaltigen Kostenstruktur kaum noch sinnvoll erscheinen.

Das erzeugt eine gefährliche Spirale.

Ein Händler reduziert seine Preise, um Lagerbestand abzubauen. Der nächste Händler zieht nach, weil seine Angebote ansonsten im Preisvergleich schlecht aussehen. Ein dritter hat noch größere Bestände und geht erneut darunter.

So entstehen Preise, an denen sich Kunden verständlicherweise orientieren – obwohl sie möglicherweise überhaupt nicht das langfristig tragfähige Preisniveau des Marktes darstellen.

Dumpingpreise lösen das Problem eines überfüllten Lagers kurzfristig. Sie lösen aber kein strukturelles Geschäftsproblem.

Im Gegenteil: Sie verschieben es häufig nur.

Gleichzeitig entstanden zahlreiche neue Growshops

Zur außergewöhnlichen Nachfrage 2024 kam ein zweiter Faktor.

Der Growmarkt sah plötzlich enorm attraktiv aus.

Bestehende Händler erweiterten ihr Sortiment. Neue Onlineshops wurden gegründet. Stationäre Konzepte entstanden. Quereinsteiger kamen in die Branche. Unternehmen aus angrenzenden Bereichen nahmen Growprodukte auf.

Grundsätzlich ist Wettbewerb gut.

Er zwingt Händler dazu, besser zu werden, Preise transparent zu halten und Kunden einen echten Mehrwert zu bieten.

Problematisch wird es jedoch, wenn ein stark wachsendes Händlerangebot auf eine Nachfrage trifft, die sich nach einem historischen Boom wieder normalisiert.

Dann verteilt sich derselbe Kuchen plötzlich auf deutlich mehr Marktteilnehmer.

Genau diesen Effekt beobachten wir seit 2025 immer stärker.

Der Wettbewerb verlagerte sich dabei vielerorts weg von Beratung, Warenverfügbarkeit, Service und Sortiment hin zu einer einzigen Kennzahl:

dem niedrigsten Preis.

Das drückt die Margen der gesamten Branche.

Und eine Branche ohne vernünftige Margen kann langfristig weder gute Beratung noch Personal, Lagerhaltung, schnellen Versand, Reklamationsbearbeitung oder echte Fachkompetenz finanzieren.

Seit 2025 verändert sich zusätzlich die Lieferkette

Eine weitere Entwicklung wird unserer Ansicht nach in der öffentlichen Diskussion bislang zu wenig berücksichtigt.

Hersteller und Direktanbieter aus China treten seit 2025 deutlich offensiver im europäischen und deutschen Growmarkt auf.

China war natürlich schon lange ein wichtiger Produktionsstandort für Komponenten, Elektronik, Beleuchtung und Zubehör. Neu ist aus unserer Sicht vor allem die zunehmende Bereitschaft einzelner Hersteller und Anbieter, den klassischen deutschen Fachhandel teilweise zu umgehen und Produkte über eigene Vertriebsstrukturen, internationale Marktplätze oder direkte Onlinekanäle an Endkunden zu bringen.

Für deutsche Händler verändert das die Kalkulation fundamental.

Der klassische Händler übernimmt zahlreiche Aufgaben: Einkauf und Vorfinanzierung, Lagerbestand, Produktauswahl, deutschsprachigen Support, Beratung, Versand, Retouren und Gewährleistungsabwicklung.

Wenn Hersteller versuchen, denselben Endkunden direkt anzusprechen, wird diese Handelsstufe zunehmend unter Druck gesetzt.

Wir möchten an dieser Stelle bewusst unterscheiden:

Das ist keine Kritik an chinesischen Unternehmen als solchen. Viele hervorragende Produkte und Komponenten werden in China entwickelt oder produziert, und internationale Lieferketten gehören selbstverständlich zum modernen Handel.

Die entscheidende Frage lautet vielmehr:

Welche Rolle hat der deutsche Fachhandel künftig in der Wertschöpfungskette?

Wenn Hersteller Händler nur noch zum Aufbau einer Marke benötigen, anschließend aber selbst in deren Heimatmarkt zu Endkundenpreisen verkaufen, die kaum Abstand zum Händler-Einkaufspreis besitzen, funktioniert eine klassische Partnerschaft langfristig nicht.

Diese Diskussion muss die Growbranche führen.

2026 kommt die allgemeine Konsumzurückhaltung hinzu

Als wären Überbestände, mehr Wettbewerber und sinkende Margen nicht genug, trifft die Branche 2026 zusätzlich auf ein schwieriges gesamtwirtschaftliches Umfeld.

Dabei sollte man präzise bleiben: Nicht allein die aktuelle Inflationsrate ist das Problem. Entscheidend ist auch das über die vergangenen Jahre gestiegene Preisniveau und die daraus resultierende Zurückhaltung vieler Haushalte.

Im Juli 2026 lag die deutsche Inflationsrate bei 2,8 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Im Juni waren es noch 2,3 Prozent gewesen.

Inflationsdaten beim Statistischen Bundesamt

Gleichzeitig bleibt die Verbraucherstimmung in Deutschland schwach. Auch die Einzelhandelsentwicklung zeigt, dass der Konsum keineswegs überall dynamisch wächst.

Für Growshops ist das relevant.

Eine neue Lampe für mehrere hundert Euro, ein größeres Zelt, eine neue Lüftungsanlage oder ein komplettes Setup konkurrieren am Ende mit allen anderen Ausgaben eines Haushalts.

Wenn Verbraucher vorsichtiger werden, werden vorhandene Geräte länger genutzt.

  • Das Upgrade kann warten.
  • Das größere Setup kann warten.
  • Die vorhandene Beleuchtung wird länger genutzt.
  • Komplette Neuanschaffungen werden genauer abgewogen.

Und genau das trifft einen Markt besonders stark, der zwei Jahre zuvor noch von außergewöhnlich hohen Erstanschaffungen getragen wurde.

Sind deshalb alle Growshops in Schwierigkeiten?

Nein.

Und genau das ist für uns der entscheidende Punkt.

Wir sehen die aktuelle Entwicklung nicht als Beweis dafür, dass der Growmarkt gescheitert wäre.

Wir sehen sie als Professionalisierung und Marktbereinigung.

Nach einem Boom zeigt sich immer, welche Unternehmen ihre Kosten, Bestände und Liquidität im Griff haben.

Der Growmarkt bildet dabei keine Ausnahme.

Es gibt nach unserer Kenntnis derzeit keine belastbare öffentliche Gesamtstatistik, aus der sich exakt ablesen ließe, wie viele Growshops in Deutschland schließen oder ihr Geschäft einstellen. Wir möchten deshalb keine Zahlen in den Raum stellen, die sich nicht seriös belegen lassen.

Dass innerhalb der Branche aktuell verstärkt über Geschäftsaufgaben, extreme Rabattaktionen und wirtschaftlichen Druck gesprochen wird, entspricht jedoch sehr deutlich unserer eigenen Marktbeobachtung.

Die Entwicklung lässt sich aus unserer Sicht in vier Phasen zusammenfassen:

  • 2024: explosionsartige Nachfrage und teilweise Warenknappheit.
  • 2024/2025: starke Lageraufstockung und zahlreiche neue Marktteilnehmer.
  • 2025: zunehmender Preiskampf und stärkerer Direktvertrieb internationaler Hersteller.
  • 2026: Normalisierung des Growmarktes trifft auf Konsumzurückhaltung, hohen Wettbewerbsdruck und ein weiterhin belastendes Preisniveau.

Diese Faktoren wirken heute gleichzeitig.

Warum Vetter Grow bewusst einen anderen Weg gegangen ist

Bei Vetter Grow haben wir relativ früh damit gerechnet, dass der Boom von 2024 nicht dauerhaft auf diesem Niveau weiterlaufen würde.

Das war für unsere Einkaufs- und Warenwirtschaftsstrategie entscheidend.

Unser Ziel war nie, möglichst viel Ware ins Lager zu stellen, nur weil sie gerade verfügbar war.

Wir wollten das richtige Sortiment in der richtigen Menge.

Deshalb haben wir unsere Bestände frühzeitig kontrolliert geplant, Einkaufsentscheidungen laufend an die tatsächliche Nachfrage angepasst und besonderes Augenmerk auf Warenumschlag und Kapitalbindung gelegt.

Das klingt weniger spektakulär als eine Lagerhalle voller Produkte.

In einem sich normalisierenden Markt ist es aber genau diese Disziplin, die Stabilität schafft.

Wir müssen heute keine riesigen Überbestände mit permanenten Notrabatten aus dem Lager drücken.

Wir müssen keine Preise anbieten, bei denen nach Versand, Personal, Zahlungsgebühren und Service wirtschaftlich kaum noch etwas übrig bleibt.

Und wir müssen nicht jedem kurzfristigen Markttrend hinterherlaufen.

Das gibt uns Spielraum.

Vetter Grow schrumpft nicht – wir expandieren

Deshalb können wir im Sommer 2026 ein bewusst anderes Signal senden:

Vetter Grow geht es gut.

Während sich Teile des Marktes konsolidieren, bauen wir unsere Strukturen weiter aus.

Wir expandieren. Wir investieren. Und wir stellen neue Mitarbeiter ein.

Darauf sind wir stolz – nicht, weil wir uns über Schwierigkeiten anderer Marktteilnehmer freuen würden. Im Gegenteil.

Hinter jedem geschlossenen Shop stehen Unternehmer, Mitarbeiter, investiertes Kapital und oft viele Jahre persönlicher Arbeit.

Eine gesunde Growbranche braucht starke Fachhändler.

Aber sie braucht unserer Überzeugung nach Händler, die langfristig denken.

Der niedrigste Preis darf nicht das einzige Geschäftsmodell sein

Wir glauben nicht daran, dass die Zukunft des Growfachhandels darin besteht, sich bei jedem Produkt gegenseitig um weitere zwei Euro zu unterbieten.

Der Fachhandel muss einen Grund liefern, warum Kunden bei ihm kaufen.

Dazu gehören aus unserer Sicht:

  • ehrliche und fachkundige Beratung,
  • schnelle Warenverfügbarkeit,
  • ein sinnvoll zusammengestelltes Sortiment,
  • zuverlässiger Kundenservice,
  • Ersatzteilversorgung,
  • schnelle und verlässliche Logistik,
  • nachvollziehbare Produktinformationen,
  • und Ansprechpartner, die auch nach dem Kauf erreichbar bleiben.

Genau dort sehen wir die Zukunft von Vetter Grow.

Natürlich müssen Preise wettbewerbsfähig sein.

Aber wettbewerbsfähig und ruinös sind zwei unterschiedliche Dinge.

Ein Unternehmen, das heute jeden Artikel ohne vernünftige Marge verkauft, kann morgen möglicherweise keinen Support mehr anbieten.

Nachhaltiger Handel bedeutet deshalb auch, einem Produkt einen realistischen Preis zu geben.

Die zweite Phase des deutschen Growmarktes hat begonnen

2024 war der Startschuss.

2025 war das Jahr, in dem Angebot und Wettbewerb massiv zunahmen.

2026 ist das Jahr, in dem sich zeigt, wer den Growmarkt als kurzfristigen Goldrausch verstanden hat – und wer ein dauerhaftes Unternehmen aufbauen möchte.

Wir glauben weiterhin an diesen Markt.

Vielleicht sogar stärker als zuvor.

Denn hinter dem außergewöhnlichen Hype von 2024 entsteht gerade etwas wesentlich Interessanteres:

ein normaler, professioneller und langfristiger Fachmarkt.

Ein Markt, in dem nicht automatisch jeder gewinnt.

Ein Markt, in dem Einkauf, Warenwirtschaft, Service, Fachwissen und Vertrauen zählen.

Und ein Markt, in dem Unternehmen bestehen werden, die ihre Kunden nicht als einmaligen Hype-Umsatz betrachten.

Unser Statement

Wir bei Vetter Grow sehen die aktuellen Schließungen und wirtschaftlichen Schwierigkeiten innerhalb der Growshop-Branche nicht als Zusammenbruch des Marktes, sondern als Konsequenz einer außergewöhnlichen Boomphase und der anschließenden Normalisierung.

Nach der Teillegalisierung 2024 wurden enorme Warenmengen in den Markt gebracht, zahlreiche neue Shops gegründet und teilweise Erwartungen an ein dauerhaftes Wachstum entwickelt, die sich so nicht erfüllen konnten.

Überbestände führten zu Abverkäufen. Abverkäufe führten zu Preisdruck. Neue Wettbewerber erhöhten diesen Druck zusätzlich. Seit 2025 verändern Direktanbieter und Hersteller aus Asien die bestehenden Vertriebsstrukturen, und 2026 kommt eine ausgesprochen zurückhaltende Konsumstimmung hinzu.

Wir haben mit dieser Entwicklung gerechnet.

Deshalb haben wir unsere Warenwirtschaft frühzeitig darauf vorbereitet, Bestände kontrolliert aufgebaut und uns nicht von kurzfristigen Boomprognosen treiben lassen.

Heute zahlt sich diese Strategie aus.

Vetter Grow ist stabil aufgestellt, expandiert und stellt neue Mitarbeiter ein.

Unser Anspruch bleibt derselbe wie vor dem Hype:

Wir wollen nicht der Growshop sein, der kurzfristig am lautesten schreit oder jeden Preis unterbietet.

Wir wollen einer der Fachhändler sein, die auch dann noch da sind, wenn aus einem Hype eine echte Branche geworden ist.

Und genau diese Phase beginnt jetzt.

Und wer unsere Branchenübersicht bis hierher gelesen hat, bekommt als Dank einen 5% Rabattcode auf alle Artikel mit dem Code VETTERGROW5.

Zurück zum Blog